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Nora
Unsere Telefon- und Mail-Assistentin. Sie nimmt Anrufe an, telefoniert raus, prüft Kalender und erinnert sich an ihre eigenen Vorgänge. Gebaut im ananda lab, im täglichen Einsatz für das Kollektiv.

Was sie tut
- Nimmt Anrufe entgegen und fasst sie fürs Kollektiv zusammen.
- Telefoniert selbst raus: bestätigt Termine, reserviert Tische, fragt nach.
- Prüft Kalender-Slots, bevor sie zusagt. Live, nicht aus einer Kopie.
- Schreibt und beantwortet Mails aus ihrem eigenen Postfach.
- Erinnert sich an ihre eigenen Vorgänge: jeder Anruf und jede Mail landet in einem durchsuchbaren Protokoll.
Auch die Anfragen über diese Website landen zuerst bei Nora. Sie sortiert, was ankommt, und das Kollektiv antwortet persönlich.
Wie sie gebaut ist
Nora läuft auf unserer eigenen Infrastruktur: ein Sprachmodell für Gespräch und Text, eine Telefonie-Anbindung für echte Anrufe, ein direkter Draht zu den Kalendern des Kollektivs und ein eigenes Gedächtnis über alle Vorgänge. Kein zugekauftes Komplettprodukt, sondern zusammengesetzt aus Bausteinen, die wir einzeln austauschen können.
Was schwer war
Ehrliche Antwort: nicht das Sprechen. Schwer war das Erinnern. Eine Assistentin, die gestern einen Tisch reserviert hat, muss heute wissen, dass sie das war, bei wem und für wann. Dieses Gedächtnis über die eigenen Vorgänge hat mehr Arbeit gekostet als die Telefonie. Und: Grenzen ziehen. Nora sagt lieber „das kläre ich und melde mich" als etwas Falsches zuzusagen.
Was sie nicht ist
Kein Produkt zum Kaufen. Nora arbeitet für uns. Was wir beim Bauen lernen, fließt in unsere Kundenprojekte: Agentensysteme, die im Betrieb wirklich durchhalten, statt nur in der Demo zu glänzen.
Mehr aus der Werkstatt: Wie Nora telefonieren lernte im Logbuch.